Paulas Nachrichten

Noten sahen früher anders aus

21.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Früher meinten viele Leute, dass man Musik nicht aufschreiben kann. Das war, bevor sich die Menschen Noten ausdachten.

Ohne Noten – oder andere Zeichen – mussten sich die Leute die Musik merken, also die Stücke im Kopf behalten. Und sie gaben Musik an andere weiter, indem sie Stücke vorspielten oder vorsangen.

Im Laufe der Zeit dachten sich verschiedene Leute dann unterschiedliche Arten aus, wie man Musik doch aufschreiben kann. Frühe Noten sahen noch ganz anders aus als heute. In Griechenland zum Beispiel wurden Buchstaben als Noten benutzt. Das ist ungefähr 2000 Jahre her.

In Klöstern in Europa fingen die Leute vor mehr als 1000 Jahren an, Striche und Zeichen über ihre Liedtexte zu malen. Die Striche sagten ihnen so ungefähr, wie hoch sie singen sollten.

Viele wollten aber genauer wissen, wie die Musik klingen soll. Also auch, wie lang oder kurz die Töne gespielt werden. Außerdem ließen sich Komponisten immer kompliziertere Stücke einfallen. Dabei spielen die Instrumente in einer Gruppe viele verschiedene Sachen gleichzeitig. Deshalb mussten die Musiker genau aufschreiben, wer wann was spielt.

Seit ungefähr 400 Jahren gibt es Noten, wie wir sie kennen. Aber auch heute noch überlegen sich Komponisten neue Zeichen. Das machen sie, wenn sie neue Klänge erfinden, die man mit unseren Noten noch nicht aufschreiben kann – etwa für elektronische Instrumente.

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