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Nicht jeder mag die Geschichten

24.03.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Einige Leute rümpfen über die Bücher von Karl May die Nase. Andere schwärmen von seinen Geschichten.

Zu den Büchern gibt es verschiedene Meinungen. Einige Leute finden zum Beispiel, dass Karl May in seinen Geschichten Menschen in fremden Ländern auch abfällig darstellt. Heute bezeichnet man zum Beispiel dunkelhäutige Menschen nicht mehr als Neger. Denn das Wort gilt als Beleidigung. Andere Leute dagegen finden: Karl May stellt das friedliche Zusammenleben verschiedener Völker als etwas sehr Wichtiges dar. Er soll sich zum Beispiel für die unterdrückten Indianer eingesetzt haben. So etwas war nicht selbstverständlich in der Zeit, als Karl May lebte, sagen einige Leute. Viele Fans von Karl May finden die Geschichten außerdem spannend und richtig gut geschrieben. Klar ist: Karl May gilt als ein Autor aus Deutschland, dessen Bücher sehr viel gelesen wurden. Von seinen Büchern wurden mehr als hundert Millionen Stück in deutscher Sprache gedruckt. Das wird zumindest geschätzt. Außerdem wurden seine Geschichten noch in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Und sie wurden in Filmen, Comics und Hörspielen nacherzählt. Die Geschichten wurden aber auch veralbert – wie in dem Film „Der Schuh des Manitu“.

Bücher im Karl-May-Haus in Radebeul Foto: dpa

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