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Neue Bäume für die Wälder

21.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

POCKAU-LENGEFELD/THARANDT (dpa) Zu heiß, zu trocken. Das Wetter in den vergangenen Jahren hat den Wäldern in Deutschland zu schaffen gemacht. Unzählige Bäume sind schwach und werden von Schädlingen befallen. Damit es den Wäldern in Zukunft wieder besser geht, wollen Förster neue Baumsorten pflanzen. Vorwiegend wachsen bei uns Wälder aus Kiefern und Fichten. Dabei könnte eine größere Vielfalt unter den Bäumen helfen, die Wälder widerstandsfähiger zu machen.

Auf diesem Feld wachsen junge Eichen. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Auf diesem Feld wachsen junge Eichen. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Viele dieser neuen Bäume werden zunächst in Baumschulen großgezogen. Dazu gehören etwa Roteichen, Buchen und Weißtannen. In den Baumschulen wachsen die jungen Pflanzen heran, ohne von Rehen gleich wieder gefressen zu werden. Nach ein bis drei Jahren sind die Bäumchen groß genug und werden in die Wälder umgesetzt.

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