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Montags im Museum

20.02.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Montags haben sehr viele Museen geschlossen. Ihr denkt vielleicht, an dem Tag haben die Mitarbeiter frei. Weit gefehlt: An Montagen ist in den Museen sogar richtig viel los.

Dann wird nämlich das erledigt, was man nicht machen kann, wenn Besucher da sind. Zum Beispiel Türen reparieren oder Lampen austauschen.

Dann werden auch Stücke der Ausstellung entstaubt. Und Forscher des Museums nehmen sich einzelne Sachen mit ins Büro. Wenn eine Abteilung umgebaut wird, ziehen auch schon mal ausgestellte Tiere um. Das passierte neulich im Berliner Museum für Naturkunde: Da wanderten große Antilopen über die Flure des Museums – an einem Montag natürlich. Sie wurden auf Platten mit Rädern aus einem Raum gezogen, der neu gestaltet wird.

In manchen Museen könnt ihr auch Tiere wie Fische oder Schlangen in Gläsern sehen. Die Tiere sind in Alkohol eingelegt. Der soll sie erhalten, damit man später daran weiter forschen kann. Und weil Alkohol allmählich verdunstet, wird er regelmäßig nachgefüllt. Auch das passiert vor allem montags.

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Ab welchem Alter ist ein Handy in Ordnung?

DORTMUND (dpa). Hannah aus Dortmund bekam ihr Handy vor drei Jahren zu Weihnachten. Da war sie siebeneinhalb Jahre alt. Jetzt ist sie zehn. Eine ihrer Freundinnen hat noch kein Handy. „Sie wünscht sich eins. Aber sie bekommt es erst, wenn sie aufs Gymnasium kommt“, erzählt Hannah.

Ab…

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