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Mit Heiz-Anzug und dicken Handschuhen ins Eiswasser

03.03.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BERLIN/GÖTEBORG (dpa). Die Unterwasser-Filmerin Christina Karliczek ist für ihre Arbeit auch in Meeren unterwegs, die eisig kalt sind. Damit sie dort ihre Arbeit machen kann, braucht sie eine besondere Ausrüstung.

„Wenn ich zum Beispiel im arktischen Meer tauche, hab ich natürlich ganz spezielle Tauchkleidung an“, erklärt sie. „Ich habe einen Trocken-Tauchanzug, sodass ich nicht nass werde. Und unter dem trage ich auch noch eine richtig dicke Lage anderer wärmender Kleider. Und ich habe sogar einen elektrischen Anzug, der mich auch noch wie eine Art Heizung warmhält.“

Damit kann sie fast eine Stunde im eisig kalten Wasser tauchen, sagt Christina Karliczek. „Aber das Schlimmste ist eigentlich, dass die Finger am ehesten kalt werden. Und ich brauche ja meine Finger, um die Tasten an der Kamera zu drücken.“ Deswegen hat Christina Karliczek auch extra dicke Handschuhe beim Tauchen an.

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