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Methan aus dem Reisfeld

03.06.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

DUMMERSTORF (dpa). Wusstest du, dass das Gas Methan nicht nur in den Mägen von Rindern entsteht? Das Gas entsteht zum Beispiel auch in Sümpfen oder beim Anbau von Reis.

Vor allem in Asien wird das Getreide angebaut. Das passiert etwa auf großen Feldern, die extra überflutet sind. Im Schlamm leben Bakterien, winzige Lebewesen. Sie ernähren sich unter anderem von abgestorbenen Pflanzenteilen.

Die Bakterien zersetzen die Pflanzen und erzeugen dabei Methan, das in die Luft entweicht. Das Problem ist: Zu viel Methan ist schlecht für das Klima auf der Welt. Es trägt zum Klimawandel bei.

Mit Klimawandel ist gemeint, dass sich Dinge auf der Erde langsam verändern, etwa die Temperatur und das Wetter in vielen Gegenden. Das kann zum Beispiel zu Überschwemmungen führen.

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