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Menschen und Heilpflanzen

20.08.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schon vor Tausenden von Jahren fingen Menschen an, Heilpflanzen gegen Krankheiten einzusetzen. Die ersten Aufzeichnungen darüber stammen aus dem alten Ägypten. In Europa haben sich im Mittelalter Klöster mit Heilpflanzen beschäftigt, Kräutergärten angelegt und Bücher geschrieben. Besonders bekannt geworden ist zum Beispiel die Äbtissin – also die Kloster-Vorsteherin – Hildegard von Bingen. Sie hat vor mehr als 800 Jahren gelebt und sehr viel über Heilpflanzen aufgeschrieben.

Neben den Klöstern gab es aber auch Kräuterweiber. Das waren Frauen, die viele Rezepte mit Heilpflanzen kannten. Sie wurden später von der Kirche als Hexen verfolgt. Da sie nicht wie die Mönche im Kloster schreiben konnten, ist inzwischen viel von ihrem Wissen verloren gegangen.

Heilpflanzen sind heute immer noch wichtig. Auch viele Medikamente aus der modernen Medizin würde es ohne sie gar nicht geben. Die Wirkstoffe, zum Beispiel für Kopfschmerztabletten, hat man nämlich oft in Pflanzen gefunden. Heute stellt man diese Stoffe aber meistens künstlich her.

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