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Mehr Mehrweg und weniger Müll

29.10.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wir produzieren immer mehr Müll – Verpackungen also vermeiden

Damit weniger Müll anfällt, sollen Hersteller künftig mehr wiederverwendbare Verpackungen produzieren.  Foto: Hauke-Christian Dittrich
Damit weniger Müll anfällt, sollen Hersteller künftig mehr wiederverwendbare Verpackungen produzieren. Foto: Hauke-Christian Dittrich

(dpa) Essen vom Lieferboten, einzeln verpackte Süßigkeiten, im Internet bestellte Kleidung: Bei diesen Dingen bleibt am Ende meist sehr viel Verpackungsmüll übrig, zum Beispiel Kartons aus Pappe oder Becher und Behälter aus Plastik. Wir produzieren so also eine Menge Müll. Am Dienstag stellte das Umweltbundesamt die neusten Zahlen vor. Sie stammen aus dem Jahr 2018. Dabei kam heraus: Umgerechnet auf alle Menschen in Deutschland waren es damals mehr als 220 Kilogramm Müll pro Kopf. Das ist mehr als im Jahr davor.

Auf einem Treffen suchten Fachleute dann nach möglichen Lösungen für das Abfallproblem. „Verpackungen sollten vermieden werden, bevor sie überhaupt anfallen“, mahnte der Präsident des Umweltbundesamtes. Es soll deswegen in Zukunft mehr auf Mehrweg gesetzt werden. Damit sind Verpackungen gemeint, die man häufiger verwenden kann, beispielsweise Pfandflaschen. Künftig sollte es mehr solche Verpackungen geben, zum Beispiel wenn man sich Essen liefern lässt oder etwas im Internet bestellt.

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