Paulas Nachrichten

Marcs Schulweg ist zu gefährlich

21.02.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

MARKTSCHORGAST (dpa). Der Weg von Marcs Zuhause in Bayern bis zum Schulbus ist etwa zwei Kilometer lang. Auf der kurvigen Straße gibt es keinen Fußweg und die Autos dürfen 80 Kilometer in der Stunde schnell fahren.

Der Schulweg von Marc ist zu gefährlich, finden Experten. Deswegen darf er mit dem Taxi fahren.  Foto: Nicolas Armer
Der Schulweg von Marc ist zu gefährlich, finden Experten. Deswegen darf er mit dem Taxi fahren. Foto: Nicolas Armer

Der Stiefvater des 13-Jährigen sagt: Das ist viel zu gefährlich für Marc. Deswegen fährt Marcs Mutter ihn. Aber das kann sie nur einmal am Tag machen.

Die Familie will, dass Marc für die andere Fahrt ein Taxi nehmen kann – und dass das der zuständige Landkreis zahlen muss.

Das hat damit zu tun, dass in Bayern in bestimmten Fällen der Transport von Schülern von den zuständigen Behörden übernommen werden muss.

Ein Fall fürs Gericht

Der Landkreis, der für Marc zuständig ist, wollte die Kosten aber nur im Winter übernehmen. Deswegen landete der Fall vor Gericht.

Am Dienstag schauten sich Richter sogar den Schulweg von Marc an. Daraufhin erklärten sie: Der Schulweg ist zu gefährlich.

Deswegen will auch der Landkreis jetzt den Transport von Marc bezahlen: bis zum zehnten Schuljahr.

Paulas Nachrichten

Paula hat gar keine Räder

Hallo, liebe Kinder,

in dieser Woche wollte ich zum Andreas in die Redaktion watscheln. Ich war fast da. Da hat es angefangen zu regnen. Normal macht mir Wasser nicht so viel aus. Ich bin ja eine Ente. Aber der Regen war richtig blöd kalt. Und es wehte ein ganz stürmischer Wind dazu.…

Weiterlesen

Weitere Nachrichten von Paula Alle Nachrichten