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Mandalas aus Fundstücken

22.06.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(jul) Wisst ihr, was Mandalas sind? Das sind gemalte Schaubilder. Sie können aber auch aus farbigem Sand gestreut oder aus verschiedenen Materialien gebastelt sein. Mandalas stammen aus dem asiatischen Land Indien. Dort werden sie vor allem von den Anhängern des buddhistischen Glaubens für die Andacht verwendet. Die Motive sind um einen Mittelpunkt herum angeordnet und symmetrisch. Das soll der Konzentration dienen.

Bei uns in Europa fehlt Mandalas meistens die religiöse Bedeutung. Man findet die Schaubilder zum Ausmalen in Malbüchern oder als dekorativen Wandschmuck. Man kann Mandalas aber auch selbst legen. Das haben Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse von der Maria-Montessori-Förderschule aus Mannheim getan. Und zwar für den „Zauberhaft“-Wettbewerb 2012. Gewonnen haben sie zwar nicht. Aber ihre Arbeit hat dennoch Eindruck gemacht.

Sie sind raus in den Wald und haben dort zunächst ganz viele Dinge gesammelt: Blätter von unterschiedlichen Bäumen, Steine, Zweige, Nussschalen und auch alte Verpackungen, also Müll. Der lag auch rum, weil ihn Leute einfach liegen gelassen oder weggeworfen hatten. Aus den unterschiedlichen Fundstücken haben die Schülerinnen und Schüler dann mehrere wunderschöne Mandalas gelegt und sie auf Fotos festgehalten.

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