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Paulas Nachrichten

Malen mit Licht

14.03.2020 05:30, Von Ginette Haußmann, dpa — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Viele kennen heute keine Kameras mehr, die noch mit Filmen arbeiten

„Bitte lächeln!“ Das rufen Leute oft, wenn sie ein Foto von anderen Menschen machen wollen. Heute benutzen die meisten dafür eine digitale Kamera, etwa im Smartphone. Manche Leute fotografieren aber mit einer älteren Technik – auch heute noch.

Licht ist der Beginn von jedem Foto. Genauer gesagt: der Einfall des Lichts in eine Kamera. Bei einer digitalen Kamera, wie etwa im Smartphone, speichert ein Sensor Informationen über den Lichteinfall. Daraus errechnet ein Computer das Foto.

Diese Technik ist noch recht neu. Früher fotografierten die Leute mit einer anderen Technik. Gemeint ist die analoge Fotografie. Zwar braucht man dabei viel mehr Zeit, bis man ein Bild zu sehen bekommt. Trotzdem hat die Technik immer noch Fans.

Früher gab es nur Kameras, die mit einem Film gearbeitet haben

Um mit einer analogen Kamera zu fotografieren, wird zuerst ein Film in den Fotoapparat eingelegt. Das ist eine Art gerollter Plastikstreifen. Seine Oberfläche reagiert empfindlich auf Licht.

Vorne an der Kamera ist ein Objektiv angebracht. Das ist übrigens auch bei manchen digitalen Kameras so. In dem Objektiv befindet sich die Linse. Durch die trifft Licht auf den Film. Allerdings klappt das nur, wenn sich davor eine schwarze Klappe öffnet, der Verschluss.

Dieser Moment ist sehr kurz. Genau dann malt das hereingefallene Licht auf den Film, was vor der Kamera zu sehen ist: zum Beispiel das lächelnde Gesicht der besten Freundin.

Der Fachmann Alexander Schirmer erklärt, wie das geht: „Wenn ich etwas fotografiere, dann wird von dem Gegenstand, den ich fotografiere, immer Licht reflektiert.“

Reflektieren bedeutet zurückwerfen. Das Licht von unterschiedlich hellen und dunklen Flächen wird also zurückgeworfen und durch die Linse der Kamera zum Film transportiert.

„Anschließend wird der Verschluss geschlossen, und dann ist das Bild fertig“, erklärt der Fachmann Alexander Schirmer. Jetzt darf auf keinen Fall noch einmal Licht darauf treffen. Denn dann würde das Bild übermalt. Deshalb wird der Film in der Kamera ein kleines Stück weitergedreht. „Ich habe dann den nächsten Platz frei, wo wieder Licht drauffallen darf“, sagt Alexander Schirmer.

Die meisten Filme haben Platz für 36 Bilder. Sehen kann man aber keines davon sofort, wie etwa auf dem Bildschirm einer Digitalkamera. Der Film mit den Fotos muss erst in einem Labor entwickelt werden.

Bilder werden mit einer speziellen Technik sichtbar gemacht

Das bedeutet, die Bilder werden mit einer speziellen Technik sichtbar gemacht. Der Film wird zudem so verändert, dass er nicht mehr auf Licht reagiert. Dann kann man sich vergrößerte Abzüge von den Fotos auf Papier ausdrucken lassen.

In der Regel dauert es einige Tage, bis man ein mit der analogen Kamera gemachtes Bild endlich sieht. Und das ist dann manchmal eine große Überraschung.

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