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Licht aus, Spiel an – Spielen im Dunkeln

24.11.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Buy Term Paper Online: Research Papers On Scientology online gives you a good opportunity to deal with your papers effectively and submit them on time even if Mit einem Rattern gleiten die Rollläden herunter, die Vorhänge werden zugezogen. Und dann wird auch noch das Licht ausgeschaltet. Es ist dunkel. Die Augen gewöhnen sich nur langsam an die Finsternis. Doch da leuchtet noch was. Es sind die spitzen Hüte der Spielfiguren.

Es sieht fast so aus, als schwebten sie leuchtend mitten im Zimmer. Außerdem glühen ein paar Spielsteine neongelb. Eben – im Hellen – waren die fiesen Fallen auf dem Spielbrett noch zu sehen, nun sind sie verschwunden. Das Brett, die Spielsteine und Figuren gehören zu einem Brettspiel, das man im Dunkeln spielt.

„Spiele im Dunkeln finde ich spannend, weil man ja eigentlich nie nachts spielt“, meint Yunus. Er ist 12 Jahre alt und spielt ziemlich gerne. Er macht sonst bei den Schulmeisterschaften im Schach mit. Und zu Hause schlägt er seine Eltern immer mal wieder im Monopoly. Mit seinem zehn Jahre alten Bruder Ilyas hat er neulich an einem Abend die komplette Spielesammlung durchgespielt. „Aber ein Spiel im Dunkeln ist schon was Besonderes. Das hat immer auch was mit Geheimnis und Spannung zu tun“, sagt Yunus.

Spiele, die ein wenig leuchten und die man im Dunkeln spielt, sind gerade angesagt. Dabei ist die Idee für solche Spiele nicht wirklich neu. Eines der früheren Brettspiele für die Dunkelheit gibt es schon seit etwa 25 Jahren: Im „Waldschattenspiel“ leuchtet nur ein Teelicht. Kleine Zwerge müssen sich im Schatten der Bäume vor dem Feuer verstecken, das umherwandert. Neuere Spiele sind zum Beispiel „Vampire der Nacht“, „Nacht der Magier“ oder „Spuk im Schloss“. Wie die Namen schon ein wenig verraten, geht es dabei um einen Vampir auf einer Burg, Zauberer und Zaubertränke, ein spukendes Gespenst und einen Geist.

„Nacht der Magier“ ist ein Spiel, das man bei Dunkelheit spielen soll. Spieleerfinderin Kirsten Becker in Münster mit ihrem Erfolgsspiel. Foto: Bernd Thissen

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