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Kühl und dunkel

27.10.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Champignon wird bei uns am häufigsten gegessen. Gezüchtet wird der Speisepilz in der Regel von Firmen. Sie lassen die Champignons das ganze Jahr über in dunklen, kühlen Räumen wachsen.

Die Champignon-Brut braucht ein spezielles Substrat, also Nährboden. Der besteht etwa aus einem Gemisch aus Stroh, Gips und dem Dünger von Pferden und Hühnern. Auf das Substrat kommt einige Zeit später eine Deck-Erde aus Torf, Sand, Kalk und Lehm. Wenn der Pilz in der Erde frische Luft bekommt, sprießen die Fruchtkörper heraus.

Wer allerdings Pfifferlinge verkaufen möchte, muss sammeln gehen. Bislang ist es nicht gelungen, diese beliebten gelben Pilze anzubauen. Denn sie wachsen nur in einer engen Beziehung mit den Bäumen in Wäldern. Von ihnen erhalten die Pilze ihre Nährstoffe. Dafür verbessern die Pilze die Versorgung mit Wasser im Waldboden. Eine solche Beziehung in der Natur mit gegenseitigem Nutzen heißt Symbiose. dpa

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