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Körner-Imbiss für Frau Meise: Vögel im Winter

16.12.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Warum ziehen manche Vögel zum Winter in den Süden, während andere hierbleiben?

Die Zugvögel, die in den Süden fliegen, brauchen meistens besonderes Futter. Sie fressen zum Beispiel solche Insekten, die es im Winter bei uns nicht gibt. Die Vögel, die hierbleiben, heißen Standvögel. Dazu gehören die Amsel, die Kohlmeise, die Blaumeise, der Grünfink, das Rotkehlchen, der Zaunkönig und noch ein paar weitere Arten. Diese Vögel brauchen keine besondere Nahrung, ihnen reichen Körner und Samen. Also das, was es hier auch im Winter gibt.

Wo finden die Vögel im Winter ihr Futter?

Ihren Speiseplan müssen die Vögel schon umstellen. Denn es gibt ja nur noch die Reste des Sommers. Das sind zum Beispiel Samen, die noch an den Pflanzen hängen. Das sind alte Beeren an Sträuchern oder Früchte. Oder zum Beispiel Äpfel, die jemand zu ernten vergessen hat. So ein Apfel ist eine richtige Vitaminbombe für die Vögel, das mögen viele besonders gern.

Vögel fressen aber auch Insekten oder kleine Spinnen, die irgendwo zusammengerollt unter dem Laub liegen.

Und wann wird es für die Vögel brenzlig?

Richtig gefährlich wird es dann, wenn über längere Zeit viel Schnee liegt. Wenn der Schnee nachts überfriert und hart wird, können die Vögel ihn nicht mehr einfach wegscharren und finden deshalb keine Insekten mehr. Allerdings würde jede Vogelart auch überleben, ohne dass wir sie füttern. Aber wir können den Vögeln das Leben im Winter ja ein bisschen einfacher machen.

Wie kann man den Vögeln helfen?

Am besten ist ein Garten, der viel Futter bietet. Man kann Stauden, also Blumen mit Stängeln, stehenlassen. Denn in den Stängeln überwintern auch Insekten. Und eine offene Wasserstelle, zum Beispiel ein Gartenteich, ist gut.

Denn Wasser ist für die Vögel schnell Mangelware, wenn es länger friert. Wer die Vögel füttert, sollte die Futterstelle immer sauber halten.

Große Futterhäuser, wo ganz viele Tiere hineingehen, sind nicht so gut geeignet. Denn dort entsteht auch viel Schmutz. Besser ist es, das Futter in eine spezielle Futtersäule zu füllen.“

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