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Kichern im Krankenhaus – Clowns besuchen kranke Kinder

23.08.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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„Ich war noch nie alleine im Krankenhaus. Grete, die mit mir im Zimmer liegt, ist nett. Aber die darf heute schon wieder nach Hause.“ Fanny ist sieben Jahre alt und liegt seit Kurzem in einer Kinderklinik in Berlin. Doch heute ist das Leben dort ein bisschen bunter. Denn auf einmal hört Fanny Lärm und Gelächter auf dem Flur. Kurz darauf erscheint eine große, rosa Haarschleife in der Tür – sie gehört zu Clown Robert, einem Clown-Mädchen. Sie fragt: „Wohnen hier die beiden Prinzessinnen Fanny und Grete?“.

Robert ist ein Krankenhaus-Clown. Zusammen mit anderen solcher Clowns besucht sie Mädchen und Jungen im Krankenhaus. Warum? Die Clowns wollen die Kinder vom Alltag in der Klinik ablenken und sie zum Lachen bringen. Sie hoffen, dass die kranken Mädchen und Jungen ihre Krankheit und auch ihre Schmerzen zumindest für einige Zeit vergessen.

Clownin Robert hat sich als super-buntes Mädchen angezogen. Daher die große, rosa Haarschleife. Außerdem trägt sie einen rosa Rock aus Plüsch. Das Clown-Mädchen hat noch einen Freund mitgebracht: Widu. Widu hat einen Strohhut auf und ein kariertes Sakko an. Um die Schulter hat er eine kleine gelbe Gitarre hängen. Beide Clowns haben leuchtend rote Nasen. Nun wollen die zwei Clowns ein Lied für Fanny und ihre Zimmernachbarin spielen, Widu auf der Gitarre und Robert auf einer kleinen Trompete. Doch was für ein Durcheinander! Die beiden haben vergessen, sich abzusprechen – welches Lied wollen sie denn singen?!

„Egal“, sagt Robert zu Widu. „Du spielst einfach das Lied, was du gerne magst und ich spiele ein anderes. Eins, zwei, drei, los!“ Fanny gefällt das. Sie liegt in ihrem Krankenbett und kichert. Sie findet es klasse, dass Robert und Widu ihr einen Besuch abstatten. „Die sind echt lustig“, freut sie sich.

Etwas später ziehen die Krankenhausclowns weiter. Robert und Widu besuchen nämlich fast alle Kinder auf der Station – außer die, die gerade schlafen. Aber die Clowns kommen wieder. In zwei Wochen, sagen sie. „Au ja, das ist toll“, sagt Fanny. Doch sie hofft natürlich auch, dass es ihr in zwei Wochen wieder besser geht. Und dass sie dann wieder zu Hause bei ihren Eltern sein kann. Dann könnten die Clowns ein anderes krankes Kind zum Lachen bringen.

Krankenhaus-Clowns besuchen kranke Mädchen und Jungen in Kliniken. Sie wollen die Kinder vom Alltag im Krankenhaus ablenken und sie zum Lachen bringen. Foto: Sarah Klein

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