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Kerzen-Schnitzerei: Wettlauf gegen die Zeit

09.12.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kerzen-Schnitzerei: Wettlauf gegen die Zeit

Nicole Callies muss bei ihrer Arbeit ziemlich flink sein: Sie schnitzt Kerzen in einer Fabrik in Walsrode im Bundesland Niedersachsen. Ungefähr fünf Minuten hat sie für eine Kerze von 17 Zentimetern Höhe. Wer das nicht schafft, hat Pech. Dann muss man mit einem anderen Kerzenkörper wieder von vorn anfangen. Und so sieht Nicole Callies Arbeit aus: Außer einem speziellen Holzschnitz-Messer braucht sie nichts – Maschinen spielen hier keine Rolle. Erstmal werden die Kerzen in verschiedene Farbbäder getaucht. Dann ist Nicole an der Reihe: Sie nimmt einen der warmen Kerzenkörper. Mit dem Messer schneidet sie Wachsstreifen ab – aber nicht komplett. Am unteren Ende ist das Wachs noch fest. Die losen Streifen werden nun nach Herzenslust gerollt, gezwirbelt oder um den Kerzenkörper gelegt. So kann Nicole Callies die verschiedensten Muster herstellen. Die Arbeit ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Ist das Material zu kalt, geht das Schnitzen, Zwirbeln und Biegen nicht mehr.

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