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Keine Insekten – keine Vögel

08.10.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auch andere Tiere bekommen Probleme

Die Küken von Rebhühnern ernähren sich von Insekten wie Käfern und Schmetterlings-Raupen.  Foto: Stefan Sauer
Die Küken von Rebhühnern ernähren sich von Insekten wie Käfern und Schmetterlings-Raupen. Foto: Stefan Sauer

Der Rückgang der Insekten hat auch Folgen für andere Tiere wie Frösche, Fische und Spinnen. Besonders aber für viele Vögel. Bei den Rebhühnern zum Beispiel bekommen vor allem die Jungen ein Problem: In den ersten Wochen nach dem Schlüpfen ernähren sie sich beispielsweise von Käfern und von Raupen von Schmetterlingen. Erst als Erwachsene fressen sie Körner, Samen und Pflanzenteile.

Doch jeder von uns kann den Insekten ein bisschen helfen. Zum Beispiel durch mehr Unordnung im Garten. Schmetterlinge mögen zum Beispiel Brennnesseln und das, was wir Unkraut nennen. Außerdem mögen sie die Blüten von Kräutern wie zum Beispiel Oregano, Salbei oder Thymian. Die kann man auch prima auf den Balkon stellen.

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