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Kalt und sauber ist gut für die Olme

20.01.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Grottenolme mögen sauberes und klares Wasser. Wird dieses verunreinigt, reagieren die Tiere empfindlich. Sie mögen es gar nicht, wenn Schmutz oder Giftstoffe ins Höhlenwasser gespült werden. Das kann aber bei Hochwasser oder Starkregen passieren. Die Tiere mögen es auch nicht, wenn die Temperatur des Wassers steigt. Dann werden die Olme anfällig für Krankheiten. Zum Beispiel können sich Pilze auf ihrer Haut festsetzen. Die Tiere gelten inzwischen als bedrohte Tierart und stehen unter Schutz.

„Grottenolme sind echte Meister im Fasten“, sagt die Forscherin Susanne Holtze. Die Tiere können problemlos mehrere Jahre ohne Nahrung auskommen! Dazu legen sie wohl unter anderem in ihrem Schwanz eine Fettreserve an.

Das ist auch nötig. Denn die Grottenolme leben in Höhlen. Dort ist Nahrung meist schwer zu finden. Die Olme müssen also warten, bis beispielsweise kleine Krebse, Wasserasseln oder kleine Würmer hineingespült werden. Das kann passieren, wenn es zum Beispiel ein Hochwasser gibt. Die Grottenolme in der Höhle im Harz haben jedoch Glück. Sie werden regelmäßig gefüttert.

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