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Jonas bei den Kobolden

29.01.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Buch über das Reich der seltsamen Gesellen

Das ist das Cover von „Gnorl“ von Florian Fuchs.  Foto: Thienemann-Esslinger Verlag
Das ist das Cover von „Gnorl“ von Florian Fuchs. Foto: Thienemann-Esslinger Verlag

(dpa) Nur 80 Zentimeter ist Gnorl groß, er hat eine lange Nase und riesige Fledermausohren. Die Hände des Kobolds sind knorrig mit spindeldürren Fingern. Aus dem Mund blitzen spitze Zähne hervor. Den Kopf krönt ein hoher Helm, der Gnorl vor Schlafmaden schützt. Schlafmaden sind gefährliche Kreaturen, die sich von den Gedanken anderer ernähren.

Das Buch „Gnorl“ führt dich in das Reich der Kobolde. Diese Höhlenwelt unter der Erde ist ein riesiges Labyrinth, in dem Scheusale wie die Asselschrecke, das Kneifmaul oder die Hexenwühle lauern. Sogar Drachen treiben sich dort herum! Und auch Jonas gerät mitten hinein.

Nie hätte er gedacht, dass die Sommerferien im Schwarzwald so aufregend sein würden. Zusammen mit Anna und Benjamin wird der Junge Gnorl helfen, den tyrannischen König der Kobolde zu stürzen.

Der ist nämlich Schuld daran, dass es seinen Untertanen neuerdings so schlecht geht. Bis dahin müssen die Kinder auf viele Überraschungen gefasst sein. Gut, dass sie Gnorl an ihrer Seite haben.

Gnorl ist eigentlich ein sehr freundlicher Kobold. Doch wenn man ihn mit einem Wichtel, Zwerg, Gnom oder Waldschrat verwechselt, wird er wütend.

Florian Fuchs hat das Buch geschrieben. Er kann allerdings nicht nur toll schreiben, sondern auch zeichnen. Also sind auch die kleinen Zeichnungen, mit denen jedes Kapitel beginnt, von ihm.

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