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Impfstoff für die ganze Welt

14.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die G7-Gruppe will Impfdosen für arme Länder spenden

Wie sollen auch ärmere Länder Corona-Impfstoff bekommen? Darüber redeten sieben Regierungschefs am Wochenende.  Foto: -/kyodo
Wie sollen auch ärmere Länder Corona-Impfstoff bekommen? Darüber redeten sieben Regierungschefs am Wochenende. Foto: -/kyodo

(dpa) Impfen, impfen, impfen. Je schneller überall auf der Welt gegen Corona geimpft wird, desto besser kann das Virus kontrolliert werden. Doch das Tempo dafür ist sehr unterschiedlich. In einigen Ländern wie Deutschland sind schon viele Leute geimpft, in anderen Ländern noch fast niemand. Besonders ärmere Länder haben bislang nicht viel Impfstoff abbekommen.

Das soll sich ändern. Regierungschefs aus sieben reichen Ländern sprachen am Sonntag im Land Großbritannien über das Thema. Sie verabredeten, dass sie zusammen bis Ende kommenden Jahres Milliarden an Impfdosen spenden wollen. Allerdings müssen die noch hergestellt werden. Die Regierungschefs sagten zunächst nicht genau, wo die Mengen herkommen sollen.

Deutschland ist Teil der G7-Gruppe, also dieser sieben reichen Länder. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erklärte, Deutschland organisiere 350 Millionen Impfdosen für andere Länder. „Deutschland beteiligt sich in erheblichem Maße“, sagte sie.

Das Ziel sei, dass bald alle Menschen auf der Welt eine Impfung bekommen können.

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