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Immer der Entenmama hinterher

04.05.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

HALTERN AM SEE (dpa). Kaum geschlüpft, schon geht es ins Wasser. Stockenten sind Nestflüchter. So werden Tiere bezeichnet, die ihr Nest oder ihr Versteck verlassen, sobald sie geboren werden oder aus dem Ei schlüpfen.

Die Entenmama ist immer in der Nähe ihrer Küken.  Foto: Rolf Vennenbernd
Die Entenmama ist immer in der Nähe ihrer Küken. Foto: Rolf Vennenbernd

Nestflüchter kommen weitgehend selbstständig auf die Welt. So ist das auch bei den Stockenten. Ihre Augen sind bereits offen und sie haben ein Gefieder.

Allerdings sind die Federn noch ganz flauschig. Die richtigen Entenfedern müssen erst noch wachsen. Das dichte Federkleid wird die Stockenten später vor Nässe und Kälte schützen.

Bis das soweit ist, schwimmen die Küken erst einmal brav ihrer Entenmama hinterher. Die beschützt ihre Küken in den ersten Wochen und hilft bei der Suche nach Futter. Nach etwa drei Monaten sind die Jungvögel dann erwachsen und auf sich gestellt.

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Strecken bauen für die Formel 1

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