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Im Boden und im Internet

21.01.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

So informiert man sich über die Geschichte der Judenverfolgung

Wer nach Auschwitz fahren möchte, muss meist Hunderte Kilometer weit nach Polen fahren. Außerdem sagen viele Fachleute: Die Gedenkstätte ist erst ab 14 Jahren geeignet. Das gilt meist auch für andere ehemalige Lager der Nazis.

Stolpersteine wie dieser erinnern an jüdische Menschen, die von den Nazis verfolgt und ermordet wurden. Foto: Jonas Walzberg/dpa
Stolpersteine wie dieser erinnern an jüdische Menschen, die von den Nazis verfolgt und ermordet wurden. Foto: Jonas Walzberg/dpa

AACHEN (dpa). Man kann sich mit der Geschichte der Nazis auch auf anderem Weg beschäftigen. Hier ein paar Ideen:

In vielen Städten gibt es Stolpersteine. Diese kleinen Platten wurden vor vielen Häusern in den Gehweg eingelassen. Sie zeigen: Hier wohnten früher jüdische Menschen, die von den Nazis vertrieben wurden. Auf den Steinen stehen unter anderem die Namen der Menschen. Vielleicht kann man etwas zu ihren Leben herausfinden?

Wer etwas über das jüdische Leben und den jüdischen Glauben herausfinden will, kann ein Gotteshaus besuchen, eine Synagoge. Das geht zum Beispiel als Schulklasse.

In vielen Städten wurden auch ehemalige Synagogen in Gedenkstätten umgewandelt. Hier erfährt man mehr über die Verfolgung der Juden.

Solche Ausflüge sind wegen der Coronakrise gerade nicht möglich. Es gibt aber auch digital viel zum Thema.

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