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Paulas Nachrichten

Hurrikan-Alarm in den USA

04.09.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Fernsehen, im Radio, in Zeitungen – überall ist gerade von Earl die Rede. Earl heißt ein tropischer Wirbelsturm. Er fegt über den Atlantik und wirbelt gerade vor der Ostküste der USA. Einige Behörden haben Alarm ausgerufen, damit die Menschen sich so gut wie möglich auf den Sturm vorbereiten und schützen können. Zum Teil sollten die Leute sogar ihre Häuser verlassen und sich in Sicherheit bringen – wegen Earl. Bei dem Tropensturm Fiona dagegen gaben die Behörden Entwarnung. Denn Fiona ist wohl Richtung Meer abgedreht. Dafür wirbelt nun aber auch Gaston über den Atlantik – noch ein Tropensturm. Earl, Fiona, Gaston? Die Wirbelstürme bekommen von Wetter-Experten schon seit vielen Jahren Namen. Lange Zeit waren es nur Mädchennamen. Dann kamen auch Jungsnamen dazu. Die Fachleute legten richtige Listen für die Stürme fest: mit Namen von A bis Z, abwechselnd Jungsnamen und Mädchennamen. Und so werden die Tropenstürme dann der Reihe nach genannt. Nach Earl, Fiona und Gaston stehen nun noch Hermine, Igor, Julia, Karl und Lisa auf der Liste. Die ersten Wirbelstürme im Atlantik im Jahr 2011 sollen Arlene, Bret, Cindy und Don heißen. Die Namenslisten werden in der Regel für fünf Jahre festgelegt – für jedes Jahr eine. Danach geht es mit den Namen der ersten Liste wieder von vorne los. Es gibt aber Ausnahmen, und es werden einige Namen ausgetauscht. Zum Beispiel wenn ein Tropensturm besonders schrecklich war und schlimme Schäden verursacht hat. Dann nehmen die Experten seinen Namen nicht wieder.

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Ein neuer Chef für die Partei CDU

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