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Paulas Nachrichten

Hilfe für kleine Beuteltiere

10.08.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Lange Ohren und ein hoppelnder Gang, das klingt nach Kaninchen. Doch das ist hier nicht gemeint, sondern Bilbies. Das sind kleine Beuteltiere, die in Australien leben. Sie haben eine langgezogene Schnauze und einen langen Schwanz. Ein anderer Name für sie ist Kaninchennasenbeutler. Vor langer Zeit gab es sehr viele Bilbies in Australien. Doch als Menschen aus Europa den Kontinent besiedelten, brachten sie auch Tiere wie Katzen und Füchse mit. Die lebten vorher nicht dort. Für sie sind Bilbies eine leichte Beute. Aber auch der Mensch ist eine Gefahr für die kleinen Beuteltiere. Er nimmt ihnen etwa durch Landwirtschaft Lebensraum. Es wird aber einiges getan, um wieder für mehr Bilbies in Australien zu sorgen. Gute Nachrichten gibt es zum Beispiel aus einer Region im Südosten des großen Kontinents. In einem Nationalpark leben nun 118 Bilbies. 18 Monate zuvor waren es nur 50. Das liegt daran, dass dort in raubtierfreien Gebieten Bilbies wieder angesiedelt wurden. Das soll nun noch an mehr Orten geschehen. dpa

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Ein Leben im und für den Zoo

Den Namen Hagenbeck kennen viele Zoo-Fans. Carl Hagenbeck begann vor rund 200 Jahren, Tiere aus aller Welt zu zeigen. Sein Urenkel Carl Claus Hagenbeck prägte den Zoo, wie er heute ist. Nun wird der frühere Zoodirektor 80 Jahre alt.

Keine andere Familie hat Zoologische…

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