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Hilfe, eine Fee!

16.10.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine extrem lustige und spannende Geschichte

Ein neues Buch erzählt die Geschichte von „Luis und Lena“ und „Die Zahnlücke des Grauens“. Es ist spannend und lustig zugleich. Das Buch zeigt aber auch: Manche Sportarten sind echt nicht ganz ungefährlich.

In dieser Geschichte müssen sich Luis und Lena mit einer nervigen Zahnfee herumschlagen.  Foto: cbj/dpa
In dieser Geschichte müssen sich Luis und Lena mit einer nervigen Zahnfee herumschlagen. Foto: cbj/dpa

ELTVILLE (dpa). Peinlicher geht es nicht! Gerade ist Luis von Berlin in ein bayerisches Kaff umgezogen. Als der Zwölfjährige am ersten Schultag vor der neuen Klasse steht, hat er sich in seiner Jacke verheddert und noch seinen Fahrradhelm auf dem Kopf.

Deshalb bekommt der arme Neuling sofort einen Spitznamen verpasst: Helmtrude.

Hinzu kommt, dass er neben Lena sitzen muss. Sie glaubt an die Existenz von Trollen, Feen und Hexen und summt ununterbrochen leise vor sich hin. Luis interessiert sich für Wissenschaften. Für ihn gibt es keine magischen Wesen. Doch er wird bald eines Besseren belehrt.

Beim Eishockeytraining fliegt ihm der Puck ins Gesicht und er verliert einen Schneidezahn.

Viel schlimmer aber ist: Eine waschechte Zahnfee – na gut, eine Zahnfee zur Probe – ist Luis seitdem auf den Fersen.

Ob Lena ihm vielleicht dabei helfen kann, die nervige Fee, die wie eine Hummel im rosa Abendkleid aussieht, wieder loszuwerden?

„Luis und Lena – Die Zahnlücke des Grauens“ ist eine extrem lustige und spannende Geschichte. Sich von der aufdringlichen Fee zu befreien, erfordert von den Helden nämlich Köpfchen und Körpereinsatz.

Nebenbei lernt Luis, sich gegen seine Mutter zu behaupten, die immer große Angst um ihn und seine Gesundheit hat und ihn deshalb überbehütet. Dadurch kann man schnell zum Außenseiter ohne Freunde werden.

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