Paulas Nachrichten

Hilfe, bitte nicht kitzeln!

14.07.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Manche schlagen um sich. Andere lachen schon, bevor man sie berührt: Vor allem am Hals, unter den Armen und am Brustkorb sind viele Menschen kitzlig. Das sind Körperstellen, an denen wir sehr verletzlich sind. Wenn jemand uns dort kitzelt, denkt das Gehirn: Hier droht Gefahr.

Aber warum lachen wir dann? Bestimmt nicht, weil wir es wie bei einem Witz lustig finden. Eine Forscherin sagt: Ganz früher hat Lachen geholfen, um spielerisch Verteidigung zu üben. Zwar zeigt das Um-sich-Schlagen: Hilfe, ich mag das nicht! Aber das Lachen sagt: Mach weiter! Käme es wirklich zu einem Angriff, hätte man schon mal geübt. Das ist aber nur eine Vermutung. Andere Fachleute meinen etwa: Wir lachen aus Erleichterung, dass der Angriff kein echter ist. Sich selbst zu kitzeln, klappt übrigens nicht. Denn das Gehirn weiß schon: Jetzt passiert etwas. Deswegen fühlt sich das Kitzeln auf der eigenen Haut nur noch ganz schwach an.

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Nadelbäume bleiben auch im Winter grün

Die meisten Nadelbäume bleiben das ganze Jahr über grün. Anders als die Blätter der Laubbäume fallen die meisten Nadeln im Winter nicht ab. Und das, obwohl die Bäume im Winter nur wenig Wasser aufnehmen können. Denn die Böden sind oft gefroren.

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