Paulas Nachrichten

Hauptstadt der Spione

29.08.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Wusstest du, dass unsere Hauptstadt Berlin früher als die Hauptstadt der Spione galt? Einst waren dort wahrscheinlich Tausende von Geheimagenten unterwegs. Und warum war Berlin für Spione so interessant? Deutschland war bis vor 30 Jahren geteilt: In die Bundesrepublik Deutschland, die mit dem Land USA befreundet war. Und in die DDR, die viel Kontakt zum heutigen Russland hatte. Die Grenze zwischen beiden Ländern verlief mitten durch Berlin. Die beiden deutschen Staaten verstanden sich zu dieser Zeit nicht gut. Genauso wie Russland und die USA. Diese Zeit nannte sich Kalter Krieg. Alle spionierten sich gegenseitig aus. Vor allem wollten sie Geheimnisse über das Militär erfahren: Wie viele Waffen besitzt das andere Land? Will es uns vielleicht sogar angreifen? Unter anderem das sollten die vielen Agenten herausfinden. Inzwischen ist Deutschland wieder vereint. Und einiges davon, wie die Spione damals arbeiteten, wird im Spionagemuseum ausgeplaudert.

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