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Gut vorbereitet ans Telefon

04.02.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Notruf kann auch gefaxt werden – Eine App wird entwickelt

(dpa) Am Telefon Fragen zu beantworten klingt gar nicht so schwer. Trotzdem kann es Schwierigkeiten beim Verständnis geben. Auch dafür sind Leitstellen für Notrufe vorbereitet.

Wie sieht es zum Beispiel aus, wenn der Anrufer kein Deutsch spricht? „Wir haben verschiedene Kollegen, die Fremdsprachen beherrschen“, erklärt ein Experte. Außerdem wissen die Leute in der Leitstelle, wo sie anrufen müssen, um einen Übersetzer zu finden.

Statt anzurufen, kann ein Notruf zum Beispiel auch gefaxt werden. Dabei druckt dann ein Gerät in der Leitstelle den Notruf aus. Das ist vor allem wichtig für Menschen, die wegen einer Behinderung nicht telefonieren können. Zum Beispiel, weil sie nicht gut hören oder sprechen können.

Das soll nun aber einfacher werden. Gerade wird an einer App gearbeitet. Damit sollen zum Beispiel Schwerhörige oder Gehörlose bei einem Notruf wichtige Fragen direkt auf dem Smartphone beantworten können.

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