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Gut geschützt vor Nässe und Kälte

21.04.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Der Fischotter hat ein sehr dichtes Fell. Auf einem Quadratzentimeter seiner Haut befinden sich bis zu 70 000 Haare. Das ist ungemein viel! Zum Vergleich: Wir Menschen zum Beispiel haben auf der gleichen Fläche Kopfhaut nur bis zu 200 Haare. Die Fischotter-Haare greifen wie ein Reißverschluss ineinander. So schützt das Fell das Tier vor Nässe und Kälte.

Früher wurden die Fischotter wegen ihres Fells gejagt und getötet. Dadurch starben die Tiere fast aus. Ihr Fell war sehr beliebt. Zum Beispiel wurden warme Mützen daraus gemacht. Inzwischen steht der Fischotter unter Schutz. Nach dem Gesetz ist es verboten, das Tier zu fangen, zu verletzen oder zu töten. Außerdem dürfen die Brut- und Rückzugsorte weder beschädigt noch zerstört werden. Mittlerweile erholt sich der Fischotter langsam und breitet sich wieder aus, zum Beispiel im Bundesland Sachsen. Fischotter sind sehr scheu. Manchmal kann eine Wildtierkamera ein Foto von ihnen machen. (Foto: Deutsche Wildtier Stiftung/dpa).

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(pm) Am heutigen 12. Mai feiern die Muslime das Ende des Fastenmonates Ramadan. Anlässlich des Fastenbrechens (Eid al-Fitr oder Zuckerfest) wünscht der Esslinger CDU-Bundestagsabgeordnete Markus Grübel den Gläubigen ein frohes Fest und dankt für die Einhaltung der Corona-Regeln.

Grübel,…

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