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Geteiltes Riesenreich

21.07.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schon vor dem Untergang des Römischen Reichs war das riesige Gebiet aufgeteilt. Im Jahr 395 entstanden ein weströmisches und ein oströmisches Reich. Beide wurden von unterschiedlichen Kaisern beherrscht. Sie betrachteten sich aber als ein Imperium. Aufgeteilt wurde das Reich, weil es immer größer geworden war. Damit war es schwieriger zu regieren. Das Römische Reich umfasste Teile des heutigen Deutschlands. Italien, Frankreich, Spanien und Griechenland gehörten dazu. Dazu kamen Gebiete in Nordafrika und der heutigen Türkei. Das weströmische Reich und das oströmische Reich entwickelten sich mit der Zeit auseinander. Im Westen hatten die Herrscher mit vielen Problemen zu kämpfen. Es kam zu Aufständen, Germanen und Goten drangen ins Reich ein. Im Osten lief es deutlich besser. Dieses Reich sollte auch nach dem Untergang des Römischen Reichs noch etwa 1000 Jahre fortbestehen. dpa

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