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13.01.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der Natur gehen Lebewesen Beziehungen ein, ohne derselben Art anzugehören. Wenn ein Lebewesen ein anderes zu seinem Vorteil ausnutzt, sprechen wir von Parasitismus. Es gibt aber auch Beziehungen, in denen beide Lebewesen durch das Zusammenleben Vorteile haben. Dieses Verhältnis wird Symbiose genannt. Ameisen und Blattläuse etwa leben in einer Symbiose. Die Ameisen verteidigen die wehrlosen Blattläuse vor Fressfeinden. Im Gegenzug erhalten die Ameisen von den Läusen einen süßen Saft: den Honigtau. Symbiose gibt es auch unter Pflanzen und Pilzen häufig. Pfifferlinge leben in einer engen Beziehung mit den Bäumen, in deren Nähe sie wachsen. dpa

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