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Fische voller Rätsel – Buntbarsche

02.09.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

buying a dissertation doctoral is a global dissertation writing service which offers reliable writing and editing services. We offer our services worldwide. What academic disciplines do you write in? Knallblau mit schwarzen Streifen, Orange mit grünen Streifen oder Gold. Das sind nur ein paar Farben, in denen Buntbarsche schillern können. Es gibt Hunderte von verschiedenen Buntbarsch-Arten auf der Welt. Die sehen nicht nur unterschiedlich aus, sie verhalten sich auch verschieden.

Der Schläferbuntbarsch aus dem Malawi-See in Afrika zum Beispiel legt sich beim Jagen ganz flach auf den Boden. So lauert er anderen Fischen auf, die an ihm vorbeischwimmen. Auch bei der Pflege des Nachwuchses sind nicht alle Buntbarsche gleich. Manche Weibchen brüten die Eier in ihrem Maul aus. Auch wenn die Jungen geschlüpft sind, fliehen sie bei Gefahr zurück ins Maul der Mutter.

Buntbarsche sind also ziemlich spannend – auch für Forscher. Einer von ihnen ist Axel Meyer. Der Biologe aus Konstanz in Baden-Württemberg versucht herauszufinden, warum es so viele Buntbarsch-Arten gibt.

Dazu taucht der 49-Jährige manchmal in Seen in Mittelamerika und Afrika nach Buntbarschen und beobachtet sie. Manchmal fängt er sie mit Netzen. Oder er erforscht die Tiere im Labor und schaut sich mit dem Mikroskop ihre Zellen an. Aus Zellen sind Lebewesen aufgebaut.

Axel Meyer arbeitet eben gern mit den Fischen. „Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich das werden konnte, was ich wollte“, erzählt der Biologe. Schon als zehn Jahre alter Junge hatte Axel Meyer sein erstes Aquarium. Es kamen bald neue hinzu. In seinem Studentenzimmer standen gut 80 Fischbecken.

Heute steht in seinem Büro an der Universität Konstanz allerdings nur ein Aquarium. Und darin schwimmen? Na klar, Buntbarsche.

Axel Meyer erforscht die rätselhafte Welt der Buntbarsche. In seinem Büro an der Universität Konstanz steht ein Aquarium mit den farbigen Fischen. Foto: Claudia Rindt

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