Paulas Nachrichten

Feuerwehrdienst freiwillig oder als Beruf

07.05.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Deutschland gibt es über 1,3 Millionen Feuerwehrleute. Die allermeisten arbeiten bei den Freiwilligen Feuerwehren. Das heißt, sie haben andere Berufe und der Feuerwehrdienst ist für sie eine Art Hobby. Die Frauen und Männer trainieren meist in ihrer Freizeit.

Sie haben einen „Piepser“ oder „Melder“ dabei, wenn sie im Dienst sind. Und wenn es einen Alarm gibt, weil es brennt, piept das kleine Gerät los. Dann müssen die Leute schnell zur Feuerwehr. Egal, wo sie sind, ob bei der Arbeit oder zu Hause. Vom Feuerwehrhaus sausen sie dann im Feuerwehrauto mit Blaulicht und Sirene los. Freiwillige Feuerwehren gibt es meist in Dörfern und kleinen Städten.

Außerdem gibt es Berufsfeuerwehrleute. Für die ist das eine ganz normale Arbeit. Sie arbeiten in Schichten – auch nachts. Denn die Feuerwehr muss immer einsatzbereit sein. Sie wird nicht nur bei Bränden, sondern oft auch bei schlimmen Unfällen gerufen. In großen Betrieben und auf Flughäfen gibt es auch besondere Werksfeuerwehren.

Paulas Nachrichten