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Farbe ist ein Fall für die Forschung

29.04.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wie wechselt das Chamäleon seine Farbe? Lange Zeit gab die Haut der wundersamen Echse Forschern ein Rätsel auf. Doch inzwischen wissen wir mehr über die bemerkenswerten Hautzellen der Chamäleons.

Vier Hautschichten

Mit seinen Augen kann das Chamäleon gleichzeitig in verschiedene Richtungen gucken.  Foto: Philipp Brandtstädter
Mit seinen Augen kann das Chamäleon gleichzeitig in verschiedene Richtungen gucken. Foto: Philipp Brandtstädter

Chamäleons haben vier Hautschichten, die übereinander liegen. Die oberste Schicht schützt das Tier, die unterste Schicht wirft Licht zurück. In der zweiten und dritten Schicht stecken die Farbzellen, so genannte Iridophoren. Diese Zellen besitzen Farbteilchen und winzige, bewegliche Kristalle, die Licht reflektieren können. Das Chamäleon kann seine Hautschichten dehnen und zusammenziehen. Dabei liegen die Kristalle mal enger beieinander, mal weiter auseinander. Dadurch wird Licht auf unterschiedliche Farbteilchen geworfen. Und das beeinflusst dann die Farbe, die wir auf der Haut des Chamäleons sehen.

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Auch Lanzen und Schwerter gehören dazu

LORSCH/MANNHEIM (dpa). In einer kleinen Schmiede in der Nähe der Stadt Mannheim wird das Mittelalter wieder zum Leben erweckt. Dort bauen Spezialisten die Ausrüstung eines mittelalterlichen Panzerreiters nach. Diese Reiter trugen…

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