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Falsche Leuchtfeuer für Raubzüge

08.08.2015 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wusstest du, dass Leute an den Küsten früher vermutlich Seefahrer austricksen wollten? Diese Menschen wussten, dass die Seeleute die Leuchtfeuer oder Leuchttürme nutzten. Damit ihre Schiffe zum Beispiel nicht zu dicht an den Strand fahren und dort im Sand stecken bleiben. Einige Küstenbewohner wollten aber genau das erreichen. Denn damals galt das sogenannte Strandrecht. Das bedeutet: Alles, was an den Strand gespült wurde, gehörte den Menschen, die dort lebten. Sie durften es sich nehmen. Fachleute vermuten: Manche Küstenbewohner zündeten falsche Leuchtfeuer an oder verdeckten Leuchtfeuer. Damit wollten sie die Seefahrer vom richtigen Kurs abbringen. Wenn deren Schiff dann an der Küste strandete, gehörten die Waren an Bord den Leuten dort.

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Platte Nudeln nehmen Form an

Nach dem Kochen bekommen sie ihre Form

(dpa) Erst liegen die Nudeln platt und flach in der Packung. Doch beim Kochen verwandeln sie sich in tolle Spiralen, Röllchen oder Wellen. Diese Nudeln sind nicht etwa von einem Koch in einer Küche gemacht. Sie stammen aus einem…

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