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Erst abbauen, dann aufbauen

23.02.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nur Fachleute können so ein Riesenrad abbauen und richtig wieder aufbauen

(dpa) Ein altes Riesenrad abzubauen ist ganz schön aufwendig. „Damit die Fachleute sicher an dem Rad arbeiten können, darf es sich auf keinen Fall bewegen“, erklärt Christian Pfeuffer. Außerdem wurden die losen Speichen zusätzlich mit Gurten gesichert.

Die Arbeiter kletterten auf das Rad und lösten zunächst die Bolzen der riesigen Speichen.

Mithilfe eines Krans wurden diese auf den Boden getragen und gestapelt. „Für eine Speiche hat das eine knappe Stunde gedauert“, erklärt der Fachmann.

„Jetzt muss das ganze Material geprüft werden“, sagt Christian Pfeuffer. „Das sind 220 Tonnen Metall, die über Jahrzehnte hinweg Wind und Wetter trotzen mussten.“ Damit Menschen wieder mit dem alten Riesenrad fahren können, muss es natürlich sicher sein.

Eine von mehreren Untersuchungen ist die sogenannte Magnet-Pulver-Prüfung.

Dadurch werden Poren und Risse im Metall sichtbar, die man sonst nicht erkennen würde. Auch Röntgengeräte kommen zum Einsatz. So wissen die Fachleute am Ende, welche alten Bauteile sie wiederverwenden können.

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