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Erinnerungs-Maschine Kamera

16.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit einem einzigen Klick machst du aufregende Erlebnisse unvergesslich! Fotos bringen die schönsten Ferientage und lustige Geburtstagspartys aufs Papier oder auf den Bildschirm. Sind die Bilder einmal geschossen, kannst du sie jederzeit ansehen und dich darüber freuen. Echt praktisch! Oder du verschenkst Abzüge an Menschen, die du gern hast. Die finden das klasse.

Einfach so drauflos knipsen bringt aber selten was. Beim Fotografieren muss man einiges beachten, sonst werden die Bilder ein Flop: unscharf, verwackelt oder stockfinster.

Viele Kameras sind heute digital. Sie speichern die Fotos auf einem Chip. Die Aufnahmen kannst du etwa auf die Festplatte eines Computers laden, dort bearbeiten und ansehen. Man kann aber auch mit Apparaten fotografieren, in die ein Film eingelegt wird. Das nennt man analoge Fotografie. Mit dem Angucken der Bilder muss man dann allerdings warten, bis der Film entwickelt ist.

Doch die Kamera ist nur das eine. Denn genauso wichtig fürs Fotografieren bist du. Der Mensch hinter der Kamera muss wissen, wie er sie bedient. Die meisten „Digicams“ – also digitale Kameras – haben eine automatische Schnappschuss-Funktion. Ist die eingestellt, ist Fotografieren wirklich leicht. Aber wer richtig tolle Aufnahmen machen will, dem reicht das oft nicht. Der holt das Letzte aus seiner Kamera heraus. Profi-Fotografen wissen ganz genau, wie sie ihre Kameras einstellen müssen, welches Objektiv sie wofür brauchen.

Für schnelle Schnappschüsse sind auch Foto-Handys klasse. Allerdings kann man nur sehr wenig einstellen. Und wer länger etwas vom Foto haben will, muss es vom Handy auf einen Computer ziehen. Denn meist hat das Handy nicht so viel Speicherplatz. Richtige Fotoapparate sind – was die Qualität der Bilder angeht – auf jeden Fall besser.

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