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Einschmieren ist beim Sonnenbad ein Muss

16.08.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der heftigste Sommer scheint vorbei. Doch wenn die Sonne rauskommt, strahlt sie noch immer ziemlich stark. Das kann schnell unangenehm werden. Vor allem auf der Haut. Denn die wird von zu viel Sonne rot. Und im schlimmsten Fall entsteht ein Sonnenbrand.

Damit das nicht passiert, gibt es Sonnencreme. Was aus den Tuben quillt, sieht meist milchig weiß aus. Es schützt aber auf verschiedene Arten: Es gibt Cremes mit chemischen Stoffen, die in die Haut einziehen. Sie wandeln die Sonnenstrahlen in Wärme um. Das ist die eine Schutz-Methode. Besser für Kinder sind aber Cremes mit kleinen Kristallen darin, die das Licht von der Haut zurückwerfen. „So wie ganz viele winzig kleine Spiegel“, erklärt die Berliner Hautärztin Gertraud Kremer. Die Kristalle bleiben außen auf der Haut kleben. Wer sich mit einer solchen Creme einschmiert, sieht deshalb ein bisschen so aus, als wäre er in einen Pudertopf gefallen.

Och nö, am Strand aussehen wie ein Schneemann? Dann lieber ein bisschen Ziepen und rote Haut? Besser nicht. Zu viel Sonne auf ungeschützter Haut lässt uns schneller alt aussehen – so wie Menschen, die ständig ins Sonnenstudio gehen. Außerdem wird das Risiko größer, dass man später mal Hautkrebs bekommt – eine schlimme Krankheit. Na ja, dann bleibe ich eben im Schatten sitzen, da brauch ich keine Creme. Pustekuchen! Ein Großteil der schädlichen Strahlen kommt auch dort an, sagt Fachfrau Gertraud Kremer.

Am besten macht man es wie die Araber: mittags drinbleiben, draußen lange Sachen tragen und auch was auf den Kopf setzen. Für Tage am Meer gibt es extra Strandsachen aus besonderen, ganz dicht gewebten Stoffen zu kaufen.

Sonne tut gut. Aber schnell auch nicht mehr. Dann nämlich, wenn man das Eincremen vergessen hat. Dann gibt’s ganz schnell einen Sonnenbrand. Foto: Frank Leonhardt

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