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Eine runde Sache für die Mama

29.04.2021 05:30, Von Rebecca Krizak — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Für den Muttertag am 9. Mai könnt ihr selbst einen schönen Kranz basteln

Frische Blumen sehen schön aus. Doch sie halten nicht lange. Bei Trockenblumen ist das anders! Und man kann hübsche Dinge aus ihnen basteln, zum Beispiel Kränze.

BERLIN (dpa). Sie schmücken Wände, Türen oder lehnen einfach auf einem Regal an der Wand: Kränze mit Trockenblumen halten lange und sehen hübsch aus. Hier lernst du, wie du so einen Kranz bindest.

Das brauchst du: Ring aus Holz oder Metall (Durchmesser zwischen 20 und 30 Zentimeter), Blumendraht, Floristenband und Trockenblumen. Die Blumen sollten sich in Form und Farbe unterscheiden. Gut sind zum Beispiel Pampasgras, Phalaris und Schleierkraut. Phalaris ist ein Glanzgras.

Vorbereitung: Bei unserem Kranz wird nur ein Teil des Rings mit Blumen geschmückt. Umwickele zuerst ein paar Zentimeter mit dem Floristenband. „So verhindert man, dass später alles rutscht“, sagt Claudia Petruschke. Ihr gehört ein Bastelgeschäft in der Stadt Hamburg in Norddeutschland. Dort bietet sie Kurse und Bastelmaterial an.

Zurück zum Kranz. Entlang des Floristenbands bindest du gleich die Blumen. Dabei arbeitest du von oben nach unten. Bevor es losgeht, wickelst du den Blumendraht über dem Floristenband drei- oder vier- mal um den Ring. Wickele dabei nicht auf einer Stelle, sondern nutze ein Stück des Rings von ein bis zwei Zentimetern. Schneide den Draht nicht ab!

Los geht es: Breite deine Gräser und Blüten vor dir aus und halte Stiele unterschiedlicher Größe nebeneinander. Teste, was dir gefällt! „Man braucht immer eine Art Unterlage zum Beispiel aus Pampasgras. Darauf kann man dann die Blüten legen“, sagt Claudia Petruschke.

Beginne beim Binden also mit dem Gras. Lege es auf den Ring an die Stelle, wo du schon den Draht herumgewickelt hast. Wickele den Draht jetzt weiter, um das Gras zu befestigen. Ziehe dabei alles gut fest. Anschließend kannst du die Blüten darüberlegen und ebenfalls festbinden. Nun arbeitest du dich immer weiter vor. Lege neue Blüten und Gräser jeweils links, rechts und oben auf die bisher festgebundenen Pflanzen. Achte darauf, dass du dich dabei Stückchen für Stückchen weiter am Ring entlang arbeitest.

Das Ende: „Zum Ende hin sollte man weniger Material benutzen“, rät Claudia Petruschke. So wird das Gebinde schmaler und bekommt eine schöne Form. „Dafür muss man die Stiele auch kürzer einbinden, also Blüten fast direkt unter ihrem Kopf festbinden“, sagt die Fachfrau. Doch wie verdeckt man den Blumendraht, wenn man aufhören will? Du kannst zum Beispiel eine Kordel um die Stelle wickeln. Oder du bittest einen Erwachsenen, dir mit der Heißklebepistole zu helfen. Gemeinsam könnt ihr eine Blüte auf den Draht kleben. So ist er gut verdeckt.

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