Paulas Nachrichten

Eine Pflegestation für

16.07.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit Heu im Schnabel kehrt die Storchenmutter zu ihren drei Jungen im Horst zurück. Sie will das vom Nieselregen matschig gewordene Nest neu auspolstern. Doch dieses Storchennest ist ein ganz besonderes: Es thront nicht wie üblich auf einem Dach oder einem Kirchturm, sondern es ist nur wenige Zentimeter über dem Boden. Das muss es auch sein, denn die Storchenmutter hat nur einen Flügel und kann nicht fliegen. Beim Storchenvater ist der Schnabel verformt, deswegen muss er gefüttert werden. Die zwei Tiere sind Patienten in der Storchenpflegestation von Udo Hilfers in Berne. Das liegt in Niedersachsen in der Nähe von Bremen.

Etwa 60 kranke oder verletzte Tiere leben hier in einem Freigehege neben dem Haus von Udo Hilfers und seiner Familie. Viele Tiere sind irgendwo gegengeflogen zum Beispiel gegen einen Leitungsmast. Dabei haben sie sich so stark verletzt, dass sie bis an das Ende ihres Lebens hierbleiben müssen. Manche können nach einiger Zeit wieder in die Freiheit fliegen. Außerdem Nisten dort noch eine Menge gesunde Paare. Sie haben sich angesiedelt, weil Weißstörche gern gesellig leben und in den Wiesen Futter finden.

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Handys erschnüffeln

Spürhunde können mehr als nur Leute finden

NEUSS (dpa). Wo ist bloß das Handy versteckt? Der zottelige Hund Ali Baba weiß es! Seine Nase führt ihn hin: Er schnüffelt auf dem Sofa, im Bücherregal und in Blumentöpfen. Bis er das Handy gefunden hat.

Das klappt, weil…

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