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Ein Spendenzaun für Obdachlose Manche Menschen denken auch an die, die keine Wohnung haben

04.04.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

HAMBURG (dpa). Äpfel, Schokolade, Zahnpasta und Kleidung. All diese Dinge hängen in Plastiktüten verpackt an einem Zaun.

Kleidung und Lebensmittel hängen an einem sogenannten Gabenzaun. Mit dem Gabenzaun wollen Menschen Obdachlosen und Bedürftigen in der Corona-Krise helfen. Zur Eindämmung des Coronavirus sind nun Ansammlungen ab drei Personen in der Öffentlichkeit verboten. Die an den Zaun gehängten Spenden sind für Menschen gedacht, die keine Wohnung haben.  Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa
Kleidung und Lebensmittel hängen an einem sogenannten Gabenzaun. Mit dem Gabenzaun wollen Menschen Obdachlosen und Bedürftigen in der Corona-Krise helfen. Zur Eindämmung des Coronavirus sind nun Ansammlungen ab drei Personen in der Öffentlichkeit verboten. Die an den Zaun gehängten Spenden sind für Menschen gedacht, die keine Wohnung haben. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Auf einem Schild steht das Wort „Gabenzaun“. Aber was hat es denn damit auf sich?

Die Sachen in den Tüten sind Spenden für Obdachlose, also Menschen ohne Wohnung. Leute haben sie dort aufgehängt, weil sie diesen Menschen helfen möchten.

Die Idee gibt es schon länger, etwa in großen Städten wie Hamburg und Berlin. Derzeit entstehen noch mehr davon. Das liegt auch an den Problemen rund um das neue Coronavirus. Denn die machen das Leben auch für obdachlose Menschen noch schwieriger. Der Gabenzaun soll ihnen also zum Beispiel dabei helfen, an Lebensmittel zu kommen.

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