Paulas Nachrichten

Ein Herz für Greifvögel

16.05.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Kants retten verletzte oder aus dem Nest gefallene Greifvögel

Hund und Katze, Kaninchen und Wellensittich. Solche Tiere wohnen häufig mit Menschen zusammen. Das Ehepaar Kant hingegen beherbergt eher ungewöhnliche Tiere bei sich zu Hause.

Verletzte Vögel wie diese Wald-Eule werden in der Station des Ehepaars Kant aufgepäppelt.  Foto: Daniel Karmann
Verletzte Vögel wie diese Wald-Eule werden in der Station des Ehepaars Kant aufgepäppelt. Foto: Daniel Karmann

WÜRZBURG (dpa). Auf ihrem Anwesen in der Stadt Würzburg in Bayern ist Fiepen und Krächzen zu hören. Die Geräusche kommen von Greifvögeln. Dazu zählen etwa Falken und Bussarde.

Diese Vögel halten sich die Eheleute Kant aber nicht als Haustiere.

Stattdessen rettet das Paar Wildvögel, die etwa aus ihrem Nest gefallen sind oder sich verletzt haben. Dazu gehören auch Eulen.

Bei ihren Helfern können sich die Vögel erst einmal erholen. Zu fressen und zu trinken bekommen sie natürlich auch etwas.

Sobald es den Tieren besser geht, werden sie wieder in die Freiheit entlassen. „Die sollten sich erst gar nicht an den Menschen gewöhnen“, erklärt Karl-Josef Kant.

In der Natur müssen die Greifvögel ja schließlich auch ohne Hilfe zurechtkommen.

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Handys erschnüffeln

Spürhunde können mehr als nur Leute finden

NEUSS (dpa). Wo ist bloß das Handy versteckt? Der zottelige Hund Ali Baba weiß es! Seine Nase führt ihn hin: Er schnüffelt auf dem Sofa, im Bücherregal und in Blumentöpfen. Bis er das Handy gefunden hat.

Das klappt, weil…

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