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Ein großes Geschäft wäre schlecht . . .

11.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

FRANKFURT/MAIN (dpa). Er war 2007 der beste deutsche Formel-1-Fahrer: Nick Heidfeld. In der vergangenen Saison wurde er Fünfter in der Gesamtwertung. Auch in dieser Saison startet Nick Heidfeld wieder für das Team BMW-Sauber. Ob er auch auf der Straße schnell fährt und was man macht, wenn man aufs Klo muss, erzählte Nick Heidfeld dpa-Nachrichten für Kinder.

Nick, dürftest du auch Rennen fahren, wenn du keinen Führerschein hättest?

Nick Heidfeld: Heute ja, vor einigen Jahren nicht, aber das Reglement hat sich geändert. Du brauchst eine Super-Lizenz, den Führerschein aber nicht mehr.

Fährst du auch auf der Straße schnell?

Nick Heidfeld: Natürlich. Aber nur da, wo es erlaubt ist, fahre ich gerne schnell. Die Sicherheit steht immer an erster Stelle.

Hast du einen Glücksbringer dabei?

Nick Heidfeld: Nein.

Was macht denn ein Pilot, wenn er während des Rennens aufs Klo muss?

Nick Heidfeld: Ein großes Geschäft wäre schlecht, ein kleines muss einfach raus.

Wie fit muss denn ein Formel-1-Rennfahrer sein?

Nick Heidfeld: Ein Rennfahrer muss schon fit sein, aber es ist in meinen Augen nicht so wichtig wie bei der Leichtathletik oder so. Da ist es das A und O. Man muss als Formel-1-Rennfahrer ein Grundlevel haben. Da bringt es dir nichts, wenn du noch 30 Prozent fitter bist, das macht dich keine Hundertstelsekunde schneller.

Was würdest du machen, wenn deine Kinder auch mal in den Rennsport möchten?

Nick Heidfeld: Die sollen machen, was sie möchten. Man denkt natürlich immer an die Sicherheit, aber ich würde ihnen nicht im Weg stehen.

Der deutsche Formel-1-Fahrer Nick Heidfeld vom Team BMW-Sauber steuert seinen Rennwagen während des Trainingslaufs in Montmelo, außerhalb von Barcelona, Spanien. Nick Heidfeld will in dieser Saison ganz vorn mitfahren. Ob er auch auf der Straße schnell fährt und was man macht, wenn man aufs Klo muss, erzählte Nick Heidfeld dpa-Nachrichten für Kinder. Foto: EPA

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