Paulas Nachrichten

Ein Dorf, in dem niemand wohnt

01.06.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

HOHENFELDEN (dpa). Dieses Dorf mitten im Grünen sieht sehr hübsch aus. Aber hier wohnt gar keiner! Die Häuser stehen in einem großen Museum. Die Besucher können hier lernen, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben.

Die Häuser sind teils schon über 400 Jahre alt. Sie wurden von anderen Orten aus dem Bundesland Thüringen hierhergebracht. Wie man ganze Häuser versetzen kann? Manche wurden Stück für Stück abgebaut und dann im Museumsdorf sorgfältig wieder zusammengesetzt. Kleinere Häuser wurden auch im Ganzen auf einem Lkw-Anhänger transportiert. In dem Freilichtmuseum gibt es auch eine Mühle, eine Schmiede und eine Schule, so wie sie vor ungefähr 70 Jahren aussah. Damals wurden Kinder von der ersten bis zur achten Klasse zusammen unterrichtet. In ihre Tischplatten waren Tintenfässer eingebaut. Tintenpatronen wurden damals noch nicht benutzt.

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So lebten die Wikinger in Haithabu

Im Wikinger-Museum vermittelt Schauspieler, wie das Leben vor etwa 1000 Jahren aussah

In einem Museum kann man hautnah erleben, wie der Alltag der Wikinger im Ort Haithabu früher aussah: Sie stellen etwa Glasperlen und Spielsteine her. Nachts mussten…

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