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Ehrenamtliche Helfer

07.08.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

STUTTGART (dpa). Sie haben das Wasser und die Schwimmer im Blick. Und sie wissen im Notfall auch genau, was zu tun ist um Leben zu retten. Gemeint sind die Helfer von der DLRG. Die vier Buchstaben stehen für Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft.

Baden-Württemberg, Freiburg: Eine Freiwillige der DLRG (Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft) schaut mit einem Fernglas auf den Opfinger See. An Stränden und Seen passen Helfer von der DLRG auf, dass den Badenden nichts passiert.  Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Baden-Württemberg, Freiburg: Eine Freiwillige der DLRG (Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft) schaut mit einem Fernglas auf den Opfinger See. An Stränden und Seen passen Helfer von der DLRG auf, dass den Badenden nichts passiert. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Die meist ehrenamtlichen Helfer sorgen für Sicherheit etwa an Stränden am Meer und manchmal an Seen und Flüssen. Allerdings können sie nicht überall sein. Am Donnerstag berichtete die DLRG, wie es bisher mit der Sicherheit geklappt hat und wie viele Unfälle es gab.

Die gute Nachricht war: In diesem Jahr sind viel weniger Menschen beim Baden gestorben als 2019. Das hat auch mit dem nicht ganz so guten Wetter zu tun. Ein Mitarbeiter der DLRG sagte aber auch, die Leute wüssten inzwischen besser über die Gefahren Bescheid. „Es wird auf die Baderegeln geachtet.“

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