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Paulas Nachrichten

Durchhängend oder kurz

23.12.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wusstest du, dass es verschiedene Slackline-Arten gibt? Viele Slackliner hängen ihr Band knapp über dem Boden auf. Diese Art heißt Lowline (gesprochen: Lolein) oder Trickline (gesprochen: Tricklein). Wer runterfällt, tut sich meist nicht so sehr weh. Er plumpst auf weiches Gras, Sand oder Matten. Hier lassen sich Tricks auch am besten üben.

Dagegen läuft es sich schwerer über ein langes Band, die Longline. Der Slackliner muss sich dafür mehr konzentrieren. Kommt das Band ins Schwingen, kriegt er es kaum wieder ruhig.

Der Name Rodeolines klingt wie im Wilden Westen. Hier sind die Seile schlapp gespannt. Dafür brauchen die Slackliner Beine, die nicht zittern.

Am gefährlichsten wird es bei den Highlines (gesprochen: Heileins). Sie hängen in mehreren Hundert Metern Höhe über tiefen Schluchten. Mutige müssen sich mit einen Klettergurt sichern, in den sie hineinschlüpfen. Stürzen sie, hält er sie fest. Nicht so hoch hinaus geht es bei den Waterlines (gesprochen: Woaterleins). Sie sind über Bäche und Flüsse gespannt. Wer fällt, wird vor allem eines – nass.

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