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Die Ziffern verraten, wo das Ei herkommt

24.03.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BERLIN (dpa). Möchtest du wissen, woher dein Frühstücksei kommt? Dann schau auf einen Code auf dem Ei, den Eierstempel.

Die erste Ziffer zwischen „0“ und „3“ verrät, wie das Huhn lebt, das das Ei gelegt hat. Die „3“ steht für Käfighaltung. Diese Haltung ist am wenigsten artgerecht. Hier haben die Hühner am wenigsten Platz und sie kommen nicht nach draußen.

Die „2“ steht für Bodenhaltung im geschlossenen Stall, die „1“ für Freilandhaltung. Die Hühner sind in einem Stall, können tagsüber aber draußen scharren.

Bei Eiern aus ökologischer Haltung haben die Hühner mehr Platz im Stall und auch Tageslicht. Sie können nach draußen und bekommen Bio-Futter. Solche Eier haben die Ziffer „0“.

Auf die erste Ziffer folgt ein Bindestrich und dann kommen zwei Großbuchstaben. Sie zeigen an, aus welchem Land das Ei stammt. „DE“ steht zum Beispiel für Deutschland, „NL“ für Niederlande.

Auf einen weiteren Bindestrich folgen sieben Ziffern. Die ersten beiden stehen für das Bundesland. Niedersachsen hat zum Beispiel „03“, Nordrhein-Westfalen „05“ und Bayern „09“.

Die dritte bis sechste Ziffer steht für den Betrieb, aus dem das Ei kommt. Und die siebte für den Stall, in dem das Huhn lebt. Um auch das herauszufinden, kann man die Fachleute in den zuständigen Behörden anrufen.

Einige Betriebe kann man auch im Internet suchen unter: www.was-steht-auf-dem-ei.de.

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