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Die Nacht der Hexen

30.04.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Morgen ist Walpurgisnacht

Die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai soll eine besondere Nacht sein. Sie wird Walpurgisnacht genannt.

Eine Teilnehmerin in Hexenkostüm lacht bei einem Walpurgisumzug. Foto: Swen Pförtner
Eine Teilnehmerin in Hexenkostüm lacht bei einem Walpurgisumzug. Foto: Swen Pförtner

HEIDELBERG (dpa). Früher glaubten viele Menschen, dass sich in dieser Nacht die Hexen auf dem Blocksberg versammeln. Damit war oft der Berg Brocken im Harz gemeint, einem Gebirge in Deutschland. Dorthin sollen die Hexen auf ihren Besen geflogen sein, um zu singen und um ein Feuer herum zu tanzen.

Heute gibt es in der Nacht zum 1. Mai oft ausgelassene Feste. In einigen Orten finden Walpurgisfeiern statt und die Menschen verkleiden sich als Hexen. Viele Kinder ziehen außerdem durch die Nachbarschaft und spielen kleine Streiche.

Der Name Walpurgisnacht kommt übrigens von der Äbtissin Walburga. Eine Äbtissin ist die Leiterin eines Klosters. Walburga lebte vor mehr als eintausend Jahren. Sie wurde am 1. Mai heiliggesprochen, weil sie Wunder vollbracht und vor bösen Geistern geschützt haben soll.

Mit Hexerei hatte sie selbst aber nichts zu tun.

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