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Die Menschen messen schon lange die Zeit

24.01.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sie ist unsichtbar, macht keine Geräusche und lässt sich nicht anhalten. Sie schreitet immer weiter voran. Was ist das? Die Zeit. Damit sie nicht einfach vor sich hin wabert, versuchen die Menschen seit Langem, die Zeit zu messen und einzuteilen. Für das Einteilen längerer Strecken sind auch Kalender da. Sie zeigen in der Regel Tage, Wochen, Monate und Jahre an.

Experten sagen, dass die Einteilung der Zeit schon vor vielen Tausend Jahren begann. Sie war eng mit der Beobachtung von Erde, Mond und Sonne verknüpft. Mit Hilfe von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang legten die Menschen zum Beispiel Tag und Nacht fest. Die Phasen des Mondes halfen ihnen oft bei der Einteilung der Abläufe. Bei der Bestimmung eines Jahres richteten sich einige Völker nach dem Mond, andere nach der Sonne – und manche nach beiden.

Wer die ersten Kalender schuf, weiß man heute nicht genau. Als recht sicher gilt aber, dass es Menschen waren, die Ackerbau betrieben. Sie versuchten, Regeln für die Zeitabläufe aufzustellen – weil sie den jeweils besten Termin für die Saat oder die Ernte nicht verpassen wollten.

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