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Die Geschichte vom Mapinguari

14.04.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

TÜBINGEN (dpa). Die allermeisten Forscher gehen davon aus, dass die Riesenfaultiere vor 10 000 Jahren ausstarben. Doch stimmt das wirklich? Im brasilianischen Regenwald erzählen die Menschen seit vielen Jahrhunderten die Legende vom Mapinguari. Es soll ein gewaltiges Wesen sein, das durch den dichten Urwald wandert und unheimlich stinkt. Einige wenige Forscher halten diese uralte Legende für einen Hinweis auf überlebende Riesenfaultiere.

Echte Beweise für diese Theorie fehlen allerdings. Bisherige Expeditionen in den Amazonas-Regenwald blieben erfolglos. Das größte Problem: Das Gebiet, in dem die Mapinguari der Geschichte nach leben, ist immens groß und für Forscher nur schwer zugänglich. Dazu kommt, dass die Tiere vermutlich nachtaktiv wären. Solange also kein Lebenszeichen gefunden wird, gelten die Urzeittiere als ausgestorben und das Mapinguari als nette Geschichte für das Lagerfeuer. Die Zeichnung zeigt das Skelett eines Riesenfaultiers (Foto: H.N. Hutchinson/http://biodiversitylibrary.org/dpa).

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